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Tierkommunikation

ist die Kontaktaufnahme mit Tieren über Telepathie. Tiere kommunizieren untereinander auf dem gleichen Weg. Auch uns Menschen ist dieser „sechste Sinn“ von Geburt an gegeben.

Telepathie ist die Ursprache mit der sich alle Geschöpfe untereinander verständigen. Jedem gesprochenen Wort geht ein Gedanke, ein Bild, ein Gefühl voraus. Diese Fähigkeit zur telepathischen Wahrnehmung ist allen Wesen gleichermaßen angeboren; ein Kommunikationskanal, der uns allen jederzeit zur Verfügung steht. Wissenschaftlich gesehen geschieht das über das morphogenetische Feld, das auch dafür sorgt, daß Zugvögel sich zum passenden Zeitpunkt zusammenfinden und gen Süden fliegen. ( Rupert Sheldrake)
Dabei wird nicht im wörtlichen Sinn gesprochen, sondern es werden Sinneseindrücke, Gefühle und Bilder ausgetauscht. Erklärungen dazu finden sich auch in der Quantenphysik.

 

 

Wie wir Menschen benutzen Tiere nicht nur telepathische Wege zur Kommunikation, sondern bedienen sich auch anderer Möglichkeiten wie:

optische Signale

(Ausdrucksbewegungen, Farbe, Form)

So dient u. a. das aufgestellte Pfauenrad zum Imponieren des Männchens auf das Weibchen, oder das Zähnefletschen des Wolfes als Drohung gegenüber seinem Mitstreiter.

akustische Signale

(Lautäußerungen)
Hierzu zählt z. B. der Vogelgesang, der eine Form der Revierabgrenzung und des Imponierens ist. Die Ultraschalllaute der Fledermäuse dienen der Orientierung im Gelände und dem  Beutefang.

chemische Signale

(Duftmarken, Pheromone, Drüsensekrete)
Sowohl die Lockstoffe der Insekten, die sogenannten Pheromone, mit denen die Weibchen die Männchen anlocken als auch die Duftmarken der Hunde zählen dazu.

Schon aus den o. g. kurzen Beispielen wird deutlich, dass Kommunikation ganz unterschiedliche Funktionen haben kann. So wird sie z. B. eingesetzt:

zur Revierabgrenzung / z. B. Territorialverhalten

zur Abwehr von Feinden / z. B. Agressionsverhalten

zum Anlocken von Sexualpartnern / z. B. Sexualverhalten

zur sozialen Bindung / z. B. Sozialverhalten

zur Ortung von Nahrungsquellen / z. B. Nahrungssuche

zum Schutz der Jungen / z. B. Brutpflege

So finden sich im Tierreich von Tier zu Tier sehr verschiedene, überraschend einfache, sehr komplexe aber vor allem sehr effektive Formen der Kommunikation.